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Angesichts der im Sommer veränderten Lage in der Ionosphäre gab es Probleme mit der aus Wooferton, England, mit 250 kW Sendeleistung genutzten neuen Radio-DARC-Sendefrequenz 9670 kHz im 31-m-Band: Sie liefert insgesamt sehr gute Empfangsergebnisse, doch im Westen und Norden Deutschlands traten schon im Frühjahr erste Empfangsausfälle infolge der wachsenden toten Zone auf.

Es wurde deshalb auf die alte Sendefrequenz 6070 kHz im 49-m-Band zurückgewechselt, doch diese liefert wiederum im Rest des Sendegebiets, insbesondere im Osten und Süden Deutschlands, auf die Distanz nun unzureichende Ergebnisse. Deshalb tauschte man zurück, wir berichteten.

Um die Hörer im Westen und Norden Deutschlands jetzt nicht dauerhaft im Regen bzw. Rauschen zurückzulassen, wird am Sonntag den 7. Juni um 11:00 ME(S)Z, also noch nicht heute, sondern am nächsten Sonntag, als möglicher Kompromiss erstmals eine Sendefrequenz im 41-m-Band getestet: 7380 kHz. Dies parallel zu 9670 kHz, mit baugleichen Sendeantennen und baugleichen Sendern mit je 125 kW. Die normalerweise zusammengeschalteten Sender werden also diesmal getrennt angesteuert.

Der Vorteil: Die Hörer können die Empfangsfeldstärken direkt durch Umschalten vergleichen. Möglichst zahlreiche Rückmeldungen mit Empfangsberichten werden erbeten an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

(Quelle: funkamateur.de /DL2MCD, tnx Info DF2NU)

 

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